Heute waren die Oberbürgermeisterkandidaten aus Solingen Zugast bei uns an der Schule, um eine Podiumsdiskussion zu führen.
Die Kandidaten kommen aus den Parteien: SPD, CDU, Bündis 90/Die Grünen, FDP und BfS.
Für die SPD tritt dieses Jahr Dr. Hans-Joachim Müller-Stöver an. Sein Hauptberuf ist Unfall-Chirurgie. Allerdings hört man von diesem Arzt nicht sehr viel gutes. So hat ein Freund aus meiner Stufe ziemliche lange Probleme mit seinem Zeh gehabt, weil dieser falsch Behandelt wurde. Auch seine Art wie er sich gegeben hat, war sehr anstößig, bevor die Diskussion angefangen hatte, stand er am Podium und hatte ein falsches Grinsen auf dem Gesicht. Nach der Diskussion war er dann wieder ganz normal mit einem Gesicht wie 7 Tage Regenwetter und hatte sich außerdem seine Zigarette schon auf dem Schulhof angemacht, was nicht grade für ein Politisches Vorbild spricht.
Für die CDU war Norbert Feith da. Dieser Herr ist Dezernent für Schule, Jugend, Sport, Kultur und Integration. Themen die eigentlich für Jugendliche wichtig sind, allerdings bekam man im verlauf der Diskussion immer wieder mit, das er den Fragen auswich und die CDU an sich in Solingen Änderungen plant die für uns Jugendliche nicht tragbar sind! Unter anderem soll auch das Geld für die Jugendarbeit gekürzt werden, was mich als Pfadfinder natürlich auch sehr beschäftigt!
Die Grünen waren durch Martina Zsack-Möllman vertreten. Diese Frau machte auf mich einen erst relativ guten Eindruck, da sie uns Jugendliche unterstützen wollte, als es dann allerdings in Richtung Ausbildungsplätze und Personen mit Migrationshintergrund ging, hätte ich kotzten können. Dort wurden die Argumente und Ideen dann Typisch Grün.
Die FDP war von Volker Klein, einem Versicherungskaufmann, vertreten. Wirklich auffällig fand ich diese Person nicht auch die Argumente waren nicht gut, alles in allem eine eher ruhiger und nach dem Motto “macht ihr das mal” lebender Typ.
Die BfS war in Form von Markus Preuß, seines Zeichens Polizeihauptkommissar, anwesend. Die Argumente, besonderes zur Integrationspolitik fand ich sehr schön und auch sonst waren die Argumente für Jugendliche überzeugend, außerdem gab es von ihm auch einen richtigen Wahlkampf indem er auf schlechten Sachen von anderen Parteien einging, dabei aber nicht sagte, dass seine Partei das alles besser machten würde.
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